Bronner-Schule nahm erfolgreich an bundesweitem Informatikwettbewerb teil

Wie sieht eine robuste Internetverbindung innerhalb der Inselgruppe Ho, No, Ma, Ka und To aus? Wie lautet die Nachricht, die der Biber als Bote übermittelt? Schule 16 17Und wie bringt man große und kleine Hunde am effizientesten in eine bestimmte Reihenfolge? Vielfältig und unterhaltsam gestalten sich die Aufgaben des jüngsten Informatik-Bibers. Auf den ersten Blick ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier begeistert, reine Knobelei am Computer, tatsächlich handelt es sich um informatische Grundüberlegungen, die zur richtigen Lösung führen. Spielerisch setzen sich Kinder und Jugendliche beim Online-Contest mit Fragen der Informatik auseinander, ohne Vorkenntnisse ist dies möglich und die Motivation groß. Das Konzept, das dem Wettbewerb zugrunde liegt, geht auf: 341.241 Schülerinnen und Schüler nahmen beim Informatik-Biber 2017 teil. So viele wie noch nie. Sie stellten sich Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades: von Fragen rund um das intelligente Sicherheitssystem eines Museums bis hin zur Lichtkunst eines Hochhauses.

Auch an der Johann-Philipp-Bronner-Schule nahmen am Informatikbiber im Herbst 2017 über 430 Schülerinnen und Schüler teil. Dabei konnte sich das durchschnittliche Schülerergebnis von 78 Punkten (maximal 180) durchaus sehen lassen. Der beste Schüler der Schule erreichte 164 Punkte. Im Rahmen zweier Siegerehrungen wurden die Jahrgangs-, Stufen- bzw. Ausbildungsgangs-Besten mit einer Urkunde geehrt und erhielten ein Schul-T-Shirt mit dem neuen Schullogo.

Dies waren: Justin Ahlbrecht, Sebastian Arbogast, AyleenBilwachs, Vivien Bischof, Genevieve Brown, Nell Gramlich, Michelle Grober, Daniel Kessner, Luca Koopmann, Norman Luksch, MaylinPurschke, Jannis Rimikis, Marcel Scheid, Marvin Schlag und Anna Schlund.

BeSt